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Homöosiniatrie

Die Homöosiniatrie ist die Verbindung der Homöopathie mit der Akupunktur. Es werden dabei homöopathische Medikamente in entsprechende Akupunkturpunkte gespritzt, wobei das Homöopathikum und der Akupunkturpunkt in ihrer Wirkung auf den Körper übereinstimmen müssen.

Je nach Indikation werden spezielle homöopathische Mittel in auserwählte Akupunkturpunkte mit einer feinen Spritzennadel appliziert. Der Vorteil gegenüber der klassischen Akupunktur ist, daß hierbei nicht nur die Energie der Meridiane durch die Nadel aktiviert und zum Fließen gebracht wird, sondern durch Wirkung der Homöopathie ein Synergismus erzeugt wird, der die Heilkraft steigert.

Das durch die Injektion entstandene Depot wirkt bis zu 12 Stunden. Der mechanische Reiz wirkt dabei länger als bei der klassischen Nadelung, wo die Nadeln nur ca. 20 Minuten im Körper verweilen.

Indikationen der Homöosiniatrie:

 

Schmerzzustände
Bewegungsapparat, Kopf, Bauchraum, Muskulatur

Neurologische Störungen
Neuralgien jeder Art, Missempfindungen, Schwindel,
Tinnitus, Lähmungen

Magen-Darm-Erkrankungen
Durchfall, Verstopfung, Reizdarm, Magenprobleme,
Nahrungsmittelunverträglichkeit

Hauterkrankungen
Neurodermitis, Ekzeme, Schuppenflechte, Akne

Atemwegserkrankungen
Bronchitis, Asthma, Heuschnupfen

Hals-, Nasen-, Ohren- und Augenerkrankungen
Allergien, Sehstörungen, chronische Infektionen, Ohrengeräusche,
Schwindel, Stirn- und Nebenhöhlenprobleme

Psychische Beeinträchtigungen
Depression, Angsterkrankungen, Erschöpfung


 

 

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